Jahresauftakt in Davos und Brüssel: Dialog, Partnerschaften und ein starkes Europa

Das außenpolitische Jahr hat für unseren Bundeskanzler Christian Stocker bereits intensiv begonnen. Sein erster Auslandseinsatz führte ihn zum Weltwirtschaftsforum nach Davos und unmittelbar danach zum informellen Europäischen Rat in Brüssel. Zwei Stationen mit einer klaren Linie: In einer Welt im Wandel braucht Europa Selbstbewusstsein, verlässliche Partnerschaften und eine Wirtschaftspolitik, die Wachstum und Stabilität sichert. 

In der Schweizer Gemeinde Davos lag der Schwerpunkt auf Austausch und Vernetzung. Foren wie das Weltwirtschaftsforum schaffen Räume, in denen auch in herausfordernden Zeiten der direkte Dialog möglich bleibt, vor allem zwischen Politik und Wirtschaft und über die Kontinente hinweg. Unser Bundeskanzler hat dort deutlich gemacht, dass sich Österreich als Standort in einem immer rauer werdenden Umfeld weiter stärken möchte. Wirtschaftliche Beziehungen sind dabei oft die besten Brückenbauer!

HBK Stocker in Davos

Entsprechend nutzte er die Gespräche, um Partnerschaften auszubauen, Gesprächskanäle offen zu halten und Impulse für unsere Industriestrategie Österreich 2035 mitzunehmen. Konkret ging es unter anderem um digitale Infrastruktur, Cybersicherheit und den Schutz kritischer Netze (Austausch mit Technologieunternehmen wie Cisco), um den verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien und den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz (Gespräch mit META) sowie um Kooperationen mit Partnern aus Asien (Singapur) zu Schlüsseltechnologien.

Stocker

Von Davos ging es direkt weiter nach Brüssel, wo beim informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs vor allem die transatlantische Partnerschaft im Mittelpunkt stand, welche sich in einer herausfordernden Situation befindet. Unser Bundeskanzler Christian Stocker machte hier deutlich, dass wir Deeskalation suchen und auf Gesprächsbereitschaft setzen, aber gleichzeitig die europäischen Interessen mit Nachdruck vertreten. Er hat daher die volle Solidarität mit Dänemark und Grönland bekräftigt und ebenso klar festgehalten, dass Souveränität und territoriale Integrität zu respektieren sind.

Europa braucht in solchen Momenten einen kühlen Kopf, aber auch die Fähigkeit, seine wirtschaftlichen Instrumente zu nützen, wenn es notwendig wird. Umso erfreulicher ist es, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs nach dem Sondergipfel in Brüssel die Rücknahme der militärischen Drohungen und der Zolldrohungen durch den US-Präsident Donald Trump als wichtigen Schritt der Deeskalation begrüßen konnten.

HBK Stocker

Für uns als Volkspartei ist ebenso klar, dass Europa nur mit breiten, strategischen Partnerschaften resilienter und unabhängiger wird. Das erzielen wir vor allem durch transatlantische Zusammenarbeit und durch neue Freihandelsabkommen, wie etwa mit Indien. Offene Märkte, verlässliche Lieferketten, sichere Energie und technologische Souveränität sind keine Gegensätze, sondern Bausteine eines starken europäischen Modells. Genau darauf zielen die Gespräche unseres Bundeskanzlers ab. Denn wir arbeiten an konkrete Kooperationen, die in Österreich Chancen schaffen und in Europa Stabilität geben.

Die großen Fragen unserer Zeit können wir nur gemeinsam mit unseren Partnern auf internationaler Ebene lösen können und das hat unser Bundeskanzler Christian Stocker erneut unter Beweis gestellt. Österreich bleibt ein verlässlicher Partner und ein konstruktiver Brückenbauer: Wir stehen für Dialog statt Eskalation, Wettbewerbsfähigkeit statt Stillstand und europäische Handlungsfähigkeit statt Zaudern. So sichern wir Wohlstand, stärken unsere Rolle in der Welt und halten Österreich auf Kurs!

Bundeskanzler Stocker
 

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